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Man muss das doch auch mal so sehen . . .

Ständig passiert viel mehr, als ein Kabarettist in einem abendfüllenden Programm verarbeiten kann. Ich werde es trotzdem versuchen!

 
Samstag, 24. Februar, 19.30 Uhr
filmriss-Theater
Gevelsberg

Buchtitel
Mein Buch, erschienen im Februar 2014, ist für 9,99 € im Buchhandel oder direkt beim Klutertverlag zu bekommen.
ISBN 978-3-945020-01-2

In meinem fast täglich aktualisierten Programm würdige ich alle wichtigen Ereignisse in der heimischen Region und sogar weit darüber hinaus. Bei meinem Streifzug durch das Leben an der Ennepe und sonstwo beobachte ich genau die kleine und die große Politik, ziehe unwiderlegbare Schlüsse daraus und versuche mit Weitsicht, aber auch Güte für jedes Problem einen Schuldigen zu finden. Und damit das erbauliche Programm nicht zu traurig wird, lese er zwischendurch die eine oder andere Kurzgeschichte aus meinem Buch vor, das erstaunlicher Weise den Titel Man muss das doch auch mal so sehen . . . trägt.

 
Was führ ein Jahr
Ein Rückblick auf das Jahr 2015

Wer mein Programm vom Januar 2016 noch einmal nachlesen möchte, hat hier jetzt die Gelegenheit! (Ebook, 4,99 Euro)

 
Wir sind Weltmeister
Ein Rückblick auf das Jahr 2014

Wer mein Programm vom Januar 2015 noch einmal nachlesen möchte, hat hier jetzt die Gelegenheit! (Ebook, 4,99 Euro)

 
 
Die Republik ist Rentner

Lieder, Sketche und Witze zum 65. Geburtstag der Bundesrepublik

Die drei Rothemden
Die drei Rothemden (von links): Norbert Neukamp, Thomas Scherffig und Jürgen Taake

Foto: Gerhard Bartsch

Die Bundesrepublik ist fast unbemerkt ins Rentenalter getreten. Grund genug, zurück zu blicken. Die „drei Rothemden“ Norbert Neukamp, Thomas Scherffig und Jürgen Taake erinnern mit Liedern und Sketchen manchmal altersmilde, manchmal zornig, aber vor allem fröhlich an die Irrungen und Wirrungen in den ersten Jahrzehnten des demokratischen Staates.

Dabei drängen sich natürlich immer wieder Fragen auf:
Wo sind all die alten Nazis geblieben?
Was ist aus den 68-ern geworden?
Was hat man den Radikalen erlassen?
Und trotz aller kritischen Überlegungen kommen die Drei zu dem Schluss:
Es war nicht alles schlecht!
 

 
. . . und dann will es keiner gewesen sein

Lieder, Sketche und Witze gegen den Terror

Demokratische Rechte, wie wir sie heute haben und manchmal gar nicht mehr wahrnehmen, gab es während der Nazi-Diktatur nicht. Das Recht auf Meinungsfreiheit war - wie eigentlich alle Menschenrechte - außer Kraft gesetzt. Eine Meinung zu haben, die nicht der Meinung des Diktators entsprach, war gefährlich. Sie zu äußern, sogar lebensgefährlich.
Trotzdem haben nicht alle Menschen in Deutschland geschwiegen. Viele haben es mit mehrdeutigen Witzen, Liedern oder Kabarett-Stücken gewagt, gegen den Terror zu opponieren. Und die Mächtigen hatten Angst davor. Mit allen Mitteln versuchten sie diese Stimmen zum Verstummen zu bringen. Was ihnen aber nicht gelang. Selbst in den KZ wurden Protestlieder gesungen.

Zusammen mit Thomas Scherffig (Gesang) und Norbert Neukamp (Flügel) trage ich Witze, Sketche und Lieder von den 20-er Jahren bis in die frühe Bundesrepublik vor und berichte über die Schicksale einzelner Künstler. Lieder aus dem Widerstand, „entartete“ Musik, „Negermusik“ und jiddische Lieder kommen ebenso zu Gehör wie „Durchhaltemusik“ oder „Gassenhauer“.
So kann dieser Vortrag durchaus zu einem vergnüglichen Abend werden - wenn einem auch oft das Lachen im Halse stecken bleibt.

Autorenlesung: Geschichten aus dem Leben

Klaus Hufnagel (links) und Jürgen Taake lesen aus ihren Büchern.

Geschichten zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken tragen die beiden heimischen Autoren Klaus Hufnagel (Schwelm) und Jürgen Taake (Gevelsberg) bei ihren gemeinsamen Lesungen vor.
 
Es gibt ein Leben nach der Lebensmitte, und es ist so vielfältig wie die Geschichten, die Klaus Hufnagel in seinem Buch „Forellen rauchen nicht“ veröffentlicht hat. Der gebürtige Sauerländer wohnt seit dem 20. Lebensjahr in Schwelm. Seit bald 20 Jahren schreibt er auf dem Boden von Realität und Fantasie Kurzgeschichten und Erzählungen.

 
Mittwoch, 22. November, 15.30 Uhr
AWO-Begegnungsstätte Gedulderweg
Sprockhövel

Jürgen Taake stammt aus Bremerhaven, ist aber schon mit drei Jahren nach Silschede gezogen. Geschrieben hat er „schon immer“, wie er selbst behauptet. Schließlich war das damals in der Volksschule Pflicht. Später wurde er Journalist. Geschichten, die nicht für die Zeitung bestimmt sind, hat er 20 Jahre lang gesammelt und in seinem Buch „Man muss das doch auch mal so sehen“ veröffentlicht.
Kennen gelernt haben sich die beiden Autoren bei der Gevelsberger „Nacht der Poeten“, bei der sich schon bald eine Seelen-Verwandtschaft heraus stellte. Die wird sich auch in den ausgewählten Geschichten zeigen, die Klaus Hufnagel und Jürgen Taake vortragen.
 

Mein Angebot:

Kabarett
(ca. 90 Minuten, auch
in einzelnen Blöcken)

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